Mit der Pebble weitermachen für Android-Nutzer

©heise.de

©heise.de

Ende diesen Jahres wird der neue Eigentümer Fitbit die Server von Pebble abschalten und damit dafür sorgen, dass ein Großteil der in den vergangenen Jahren verkauften Smartwatches ein Fall für die Sondermülltonne werden.

Lediglich für Besitzer eines Android-Smartphones bietet sich mit dem Tool Gadgetbridge eine Möglichkeit seine Pebble weiterhin zu nutzen.

In der Zeitschrift ct (Heft 5 / 2017), aus dem Heise Verlag, ist hierzu nun ein ausführlicher Artikel erschienen. Diesen lege ich allen Pebble Besitzern ans Herz die ein Android Smartphone besitzen.

Als Android Nutzer könnte man sogar überlegen, ob man sich nicht auch jetzt noch eine Pebble zulegen sollte. Es gibt noch Restbestände, welche zudem auch noch günstig abverkauft werden. Einzig mit der mangelnden Garantie müsste man leben können.

Für Anwender mit einem Apple iPhone zeichnet sich leider noch keine Lösung ab.

Advertisements

Neue Firmware und App’s für alle Pebble!

Ungeachtet der finanziellen Schwierigkeiten geht die Entwicklung bei Pebble in gewohntem Tempo weiter und so gibt es mal wieder ein Update mit vielen interessanten Neuerungen.© Pebble

© Pebble

Die meisten davon, wie z.B. unterschiedliche Vibrationsmodi für unterschiedliche Ereignisse, eine Snooze-Funktion für die Timeline Erinnerungen oder die bessere Integration der Health-Funktionen ins Apple Healthkit bzw. Google Fit, gibt es leider nur für die Time Modelle. Weiterlesen

Großes Firmware und App Update für iOS und Android!

00-Upload-JPG-870x400

© Pebble

Es gibt Neuigkeiten von Pebble. Die neue Firmware 3.10 bringt viele Verbesserungen unter der Haube und vor allem im Bereich der Benachrichtigungen und Health Funktionen auch einiges Neues.

Auch die Apps für iOS und Android wurden aktualisiert. Auch hier gibt es langersehnte neue Funktionen , manche Neuerungen sind aber leider auf die Android-Nutzer beschränkt. Weiterlesen

Me against the „Deppenzepter“

Dem Aufruf von Sascha Steinhoff im Kommentar bei heise.de folge ich doch gern.

Auch in meinem Urlaub bin ich über viele dieser Deppenzeppter, besser bekannt als Selfie Stick, gestolpert.

Am Dom in Florenz wird einem so ein Ding aber auch von jedem zweiten Straßendealer angeboten, kein Wunder dass da die Touristengruppen nicht wiederstehen können.
In den Dom selber durften sie das Ding aber nicht mit rein nehmen. Richtig so!

Ich selber würde sowas ja nie benutzen, braucht man als Pebble Nutzer aber auch nicht. Man kann ja mit der Pebble und der passenden App die Kamera des Smartphones auch fernauslösen.Wenn es denn wirklich mal nötig ist.

Das geht z.B. mit Smartwatch+ von Robert Hesse oder der App von Max Bäumle Smartwatch Pro aber auch mit einigen anderen, speziellen Kamera-Apps.

Hallo Pebble!

Heute habe ich meine erste Pebble Watch vom Postboten überreicht bekommen.

Merkwürdiges Datum, wurde doch gestern mit der Auslieferung der Apple Watch begonnen und alle in meinem Bekanntenkreis hätten eher damit gerechnet, dass ich zu den ersten Besitzern dieses Applegerätes gehören würde.

Aber die war mir, ehrlich gesagt, zu teuer und erschien mir aus vielerlei Gründen auch als zu unausgereift. Maybe next time 🙂

Da ich mich aber dennoch mit dem Thema Smartwatch beschäftigen wollte, führte mein Weg mich als iPhone-Besitzer nahezu zwangsläufig zur Firma Pebble.
Ein kurzer Blick auf die zur Verfügung stehenden Modelle und deren Preise machte mir die Kaufentscheidung einfach.
Ich entschied mich also für die original Pebble Smartwatch in der Farbe schwarz.

Hier liegt Sie nun und wartet auf die Einrichtung.

Lets go 🙂